«Wir sind spezialisiert auf die Entwicklung von Fonds und AMCs»
Ich war am Dienstag, 28.03.2023, bei MRB Fund Partners AG zu einem Gespräch eingeladen. Markus Töllke, Partner, CEO und Volker Varnholt, Head of Business Development, empfingen mich in ihren repräsentativen Büros zwischen Paradeplatz und See. Ich war sehr beeindruckt, wie breit und tief ihr Leistungsangebot ist. Wer sich mit Fonds und/oder AMCs auseinandersetzt, bekommt praktisch alles und voll reguliert aus einer Hand. Thomas J. Caduff, CEO, Fundplat GmbH
• Caduff: Meine Herren, welche Dienstleistungen machen Ihr Unternehmen zu einem gesuchten Geschäftspartner auf dem Finanzplatz?
Töllke: Der regulatorische Druck nimmt für Finanzunternehmen seit einiger Zeit spürbar zu. Erprobte Geschäftsmodelle müssen weiterentwickelt und modernisiert werden. Früher oder später gelangt man dann oft zum Thema der Lancierung von Investmentfonds oder Anlagezertifikaten – ob zur Ergänzung des etablierten Geschäftes, zur Steigerung der operativen Effizienz oder aus Risikoüberlegungen. Gleichzeitig ist das Thema mit vielen Komplexitäten ausgestattet. MRB ist spezialisiert auf die Entwicklung von Fonds und AMCs jeder Art und kann nach deren Auflage operative sowie regulatorische Verantwortung übernehmen. Das spart unseren Partnern Zeit und Geld, reduziert strukturelle Anforderungen und hilft, Fehler zu vermeiden. Kunden können sich voll und ganz auf ihre Anlageentscheide und das Wachstum ihres Geschäftes konzentrieren.
• Caduff: Wie unterscheiden Sie sich zu Ihren Wettbewerbern?
Wir decken alle Fondsdomizile aus einer Hand ab. Volker Varnholt
Varnholt: MRB deckt alle gängigen Fondsdomizile aus einer Hand ab. Das ist ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal. Diese Positionierung ist abgestützt auf eigene praktische Erfahrungen in dem jeweiligen Fondsdomizil. Wir können somit unseren Kunden in der Planung eines Projektes alle relevanten Optionen vorstellen und ein optimiertes Paket schnüren. Auch bei der Auswahl der Fondsdienstleister (Administration, Depotbank, Audit) sind wir völlig unabhängig.
• Caduff: Es ist momentan einiges los: an den Märkten und auch bekanntlich im Bankensektor. Wie spüren Sie das geschäftlich?
Töllke: Die Verwerfungen führen dazu, dass Finanzunternehmen mehr denn je bereit sind, sich unbequeme Fragen zu stellen. Wir beobachten, dass alte Geschäftsmodelle zunehmend hinterfragt werden. Im Dialog mit unseren Gesprächspartnern fällt uns auf, dass strategische Themen an Bedeutung gewinnen. Die Rolle, die wir hierbei häufig einnehmen dürfen, ist die des partnerschaftlichen Sparring-Partners. Wir sehen uns als Problemlöser und regulatorischen Inkubator. Aus dieser Position entwickeln sich aktuell sehr wertvolle Geschäftsbeziehungen.



