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9. «Experten-Roundtable» in Zürich am 03.11.2020

Fünf Spezialisten lassen sich tief in die Karten blicken

Caduff: Meine Herren, sind Sie froh, dass dieses Jahr bald zu Ende ist?

Dalla Corte: Wir sind mit Begeisterung ins Jahr 2020 gestartet und erwar­teten ein elftes Jahr der BIP-Expansion und ein weiteres posi­tives Jahr für die Aktien­märkte. Dann hat uns aber die erste Welle des Covid-19 völlig über­rascht und der Lock­down unsere Gewohn­heiten auf unerwar­tete und unvorher­sehbare Weise beein­trächtigt. Eine posi­tive Auswirkung ist, so glaube ich, dass wir die Möglichkeit hatten, mehr Zeit mit unseren Familien zu verbringen, und Bewusstsein über die Wichtigkeit unserer Gesund­heit, unseres Lebens­inhalts und unserer Umwelt zu gewinnen. In der schnell­lebigen Welt, in der wir uns alle befinden, empfand ich das als einen wahren Luxus. Gleichwohl könnte ich auf eine zweite Welle gut verzichten. Wenn wir von Corona absehen und in die nahe Zukunft blicken, finden wir im 4. Quartal noch eine grosse Anzahl signi­fi­kanter Ereig­nisse: die US-Wahl, den US-Nachtrags­haushalt und den anstehenden Brexit. Es ist daher noch nicht Zeit durchzu­atmen.

Amundi ist die grösste europäische Vermögens­gesell­schaft und gehört weltweit zu den führenden Top 10 und zu den grössten Anbietern von ETF / Index­fonds­lösungen. Christian Trixl

Trixl: Die exogenen Faktoren wie die Pandemie und deren Folgen werden in die Geschichte 2020 eingehen und haben einiges an persön­lichen Heraus­forde­rungen und möglichen Schicksals­schlägen verursacht, was ich sehr bedaure. Amundi ist die grösste euro­päische Vermö­gens­gesell­schaft und gehört welt­weit zu den führenden Top 10 und zu den grössten Anbietern von ETF / Index­fonds­lösungen. Amundi Schweiz fokussiert sich auf vier Geschäfts­bereiche: Distri­butions­geschäft aktiver und passiver Anlagen, insti­tutio­nelle Anleger und globale Platt­form­lösungen. 2020 ist Amundi Schweiz gewachsen. Neue Partner­schaften wurden in Europa und Asien gebildet und unter­stützen unsere Wachstums­pläne mit neuen attraktiven Anlage­lösungen und Absatz­netzen.

Hodel: Wir alle freuen uns vor allem auf das Ende der Pandemie. Die wirt­schaft­liche Verun­sicherung ist allgegen­wärtig. Bislang hat sich die Finanz­industrie (dank Auto­mati­sierungs- und Digi­tali­sierungs­ini­tia­tiven) allerdings noch als operativ robust erwiesen. Und bei all dem Nega­tiven lassen sich auch posi­tive Aspekte erkennen: Indi­viduelle Freiheiten, gesell­schaft­liche Verant­wortung sowie Solida­rität, Mobi­lität und Arbeits­modelle werden neu bewertet und verhandelt. Die Digi­tali­sierung wird beschleunigt. Gesell­schaft und Wirt­schaft erfahren gerade einen nachhal­tigen Wandel, den wir heute noch kaum ermessen können. Transfor­mation will aber auch finanziert sein. Gerade in unsi­cheren Zeiten ist dies eine Heraus­for­derung. Für uns ist es daher ein gesell­schaft­licher Auftrag, zu einem funktio­nie­renden Finanz­system beizutragen.

Pouyan: 2020 war in vielerlei Hinsicht ein sehr spezielles Jahr, und ich freue mich auf 2021 sowie die Aussicht, dass etwas Norma­lität in unser aller Leben zurück­kehrt. Positiv ist heraus­zu­stellen, dass wir einen gewal­tigen Schritt gemacht haben, was die Digita­li­sierung angeht. Ange­fangen von breiten Webi­naren und Digital-Events bis hin zu Home­office. Durch digi­tale Events können wir jetzt viel einfacher Inves­toren, die nicht in den Zentren ihren Sitz haben, mit hoch­wer­tigen Inhalten erreichen. Dadurch waren wir zu jedem Zeit­punkt nahe an unseren Kunden, die dies in den sehr vola­tilen Phasen geschätzt haben. Zudem haben Umwelt­schutz und Nachhal­tigkeit in diesem Jahr nochmals einen höheren Stellen­wert bei vielen Anlegern erhalten.

Ich denke, dass es auf der Aktien­seite gerade im Sektoren­bereich durch die grosse Dispersion einige tolle Möglich­keiten gegeben hat und auch weiterhin geben wird. Bernhard Wenger

Wenger: 2020 war sicherlich ein ganz spezielles Jahr. Allerdings ist es noch nicht zu Ende: mit der US- Wahl, dem anste­henden Brexit und neuen Wellen in der Corona-Krise bleibt es weiterhin spannend, und wir hoffen alle, dass die Entwick­lungen in den nächsten Wochen zu mehr Stabi­lität und Planungs­sicher­heit führen. Und ich muss auch sagen, dass trotz der für viele so schmerz­vollen Erfahrung einer globalen Pandemie, die die gesamte Welt mit voller Wucht erfasst hat, die Finanz­märkte sich recht konstruktiv entwickelt haben. Dies hat natürlich auch mit der schnellen Reaktion der Zentral­banken zu tun, die aus vergan­genen Krisen einiges gelernt haben. Ich denke, dass es auf der Aktien­seite gerade im Sektoren­bereich durch die grosse Dispersion einige tolle Möglich­keiten gegeben hat und auch weiterhin geben wird.

Caduff: Was war geschäftlich der Höhepunkt, wurde etwas ganz Besonderes erreicht?

Trixl: Zusammen mit unserer Amundi Geschäfts­leitung haben wir weiter in das Schweizer Geschäft investiert und haben auch 2020 personell weiter ausge­baut. Wir sind noch besser aufge­stellt, unsere Kunden zu bedienen. Amundi hat seit Jahres­anfang über 30 weitere aktive und passive Anlage­fonds lanciert und etabliert sich als führender Inno­vator in ESG- Impact-Nachhal­tigkeits-Anlagen. Wir sind in allen Bereichen aktiv und bilden neue Partner­schaften.

Unser Geschäftswachstum hat sich in diesem Krisenjahr sogar stark beschleunigt - trotz des Lockdowns. Beat Hodel

Hodel: Aus Sicht von GENTWO war es ein erfolg­reiches und zugleich spannendes Jahr. Unser Geschäfts­wachstum hat sich in diesem Krisen­jahr sogar stark beschleunigt - trotz des Lock­downs. Um es an ein paar Zahlen zu veranschau­lichen: Betrugen GENTWOs «Assets under Admi­nistration» Ende Dezember 2019 noch 300 Mio. Schweizer Franken, waren es per Ende Juli 2020 schon 500 Mio. Schweizer Franken. Die Anzahl Platt­formen, die GENTWO für insti­tutio­nelle Kunden errichtet hat, stieg im selben Zeit­raum um 30 Prozent auf insge­samt über 90. Die Zahl der Produkte, die lanciert wurden, wuchs zugleich um 40 Prozent auf derzeit mehr als 160 an. Diese Dynamik veran­schaulicht, wie stark die Demokra­ti­sierung im Verbrie­fungs­markt voran­schreitet. Heute lassen sich Finanzie­rungen zum Beispiel nicht-kotierter KMU direkt auf den Markt bringen, ohne die Banken­bilanzen zu belasten.

Wenger: Ich denke, es gab viele posi­tive Seiten in diesem Jahr trotz der unvor­her­gesehenen Ereig­nisse, vor allem der globalen Pandemie, die ja vor allem eine Gesund­heits­krise ist und erst als Folge dessen eine wirt­schaft­liche. Sowohl bei State Street als auch in unserer Branche im Allge­meinen hat es - denke ich - zwei beson­dere Dinge gegeben, die ich erwähnen möchte. Einerseits haben wir den Move zum Home­office ohne Probleme inner­halb kürzester Zeit geschafft - ohne Quali­täts­ver­luste unserer Services und zweitens gerade im passiven Bereich freut es uns, dass die ETF-Struktur sozu­sagen ihren Lackmus-Test bestanden hat und das über alle Asset­klassen. ETFs haben in der Krise genau das geliefert, was erwartet wird: ein liquides, transpa­rentes und kosten­effi­zientes Investment­vehikel zur Verfügung zu stellen.

Damit stehen wir, wie schon in 2019, auf dem Siegertreppchen der drei erfolgreichsten ETF-Anbieter in Europa. Nima Pouyan

Pouyan: Das Jahr war für Invesco ETF sehr erfolgreich. Unsere europäische ETF-Sparte hat Status quo trotz eines nicht einfachen Marktumfelds Netto-Mittelzuflüsse von knapp 7 Mrd. US-Dollar generiert. Damit stehen wir, wie schon in 2019, auf dem Siegertreppchen der drei erfolgreichsten ETF-Anbieter in Europa. Besondere Highlights waren zum einen die rekordverdächtigen 4 Mrd. US-Dollar-Zuflüsse in unseren Gold-ETC, aber auch die starken Zuflüsse in den Nasdaq 100-, Biotech- und Blockchain-ETF, die während der Krise stark profitieren konnten. Ein weiterer Trend hat uns recht gegeben, dass vermehrt Investoren für Indizes wie beispielsweise S&P 500, S&P 500 ESG und MSCI USA entgegen der physischen die synthetische Replikation wählen, da sie damit die bis zu 30 Prozent anfallende Quellensteuer auf US-Dividenden sparen können.

Dalla Corte: Meine Hauptaufgabe ist der Aufbau und die Etablierung von Eurizon in der Schweiz. In einem schwierigen Jahr, um neue Kundenbeziehungen zu knüpfen, denke ich, dass es für uns dennoch ein sehr gutes Jahr war. So konnten wir viele neue Kunden für unsere Expertisen im chinesischen Onshore-Bond-Markt und im Impact Investing («Green Bonds») gewinnen sowie bestehende Kunden in einer schwierigen Marktphase betreuen und halten. Es ist schön zu spüren, dass Eurizon von Schweizer Anlegern immer mehr als Lösungsanbieter anerkannt wird. Diese positive Entwicklung ist auch im Hauptsitz von Eurizon in Mailand nicht unbemerkt geblieben.

Caduff: Ihre Planung für 2021: wo setzen Sie die Hebel an?

Pouyan: Wir wollen an unserem Erfolg der letzten Jahre anknüpfen und weiterhin für - aber auch - mit unseren Kunden innovative Strategien lancieren. ESG wird in 2021 nebst den thematischen ETFs ein dominierendes Thema sein, das wir weiter ausbauen wollen. Im Core-Beta-Bereich ist unser Anspruch, Struktur-agnostische, qualitativ hochwertige und sehr kosteneffiziente ETF-Bausteine anzubieten.

Zudem werden wir uns dezidiert unserem ESG-Anlageansatz widmen und die Expertise im chinesischen Anleihen- und Aktien-Markt ausweiten. Manuel Dalla Corte

Dalla Corte: Derzeit stehen wir in einer ganz inte­ressanten Planungs­phase, die weit über das Jahr 2021 hinaus­reicht. Intesa Sanpaolo, unser Mutterhaus, hat vor zwei Monaten die Akqui­sition der Bank UBI in Italien abge­schlossen. Mit zum Paket gehört auch das Asset Mana­gement von UBI, welches rund 65.7 Mrd. Euro verwaltet. Ich verspreche mir durch den Zusammen­schluss eine Erwei­terung unserer Anlage­exper­tise und Aufstockung unserer Anlage­teams. Zudem werden wir uns dezidiert unserem ESG-Anlage­ansatz widmen und die Expertise im chine­sischen Anleihen- und Aktien-Markt ausweiten. Was das Kern­geschäft betrifft, hoffe ich, dass die Reise­beschrän­kungen gelockert werden und wir wieder hoch­karä­tige Port­folio­manager in der Schweiz begrüssen können. Dies ermöglicht den Inves­toren, «ihre Manager» kennen­zulernen und tieferes Vertrauen in deren Fähig­keiten zu fassen. Was schliesslich die Events betrifft, freue ich mich schon heute auf eine weiterhin gute Zusammen­arbeit mit Fundplat und insbe­sonders auf die Teil­nahme an den «Mountain Talks» in St. Moritz.

Wenger: Wir hoffen natürlich alle, dass die Pandemie so schnell es geht hinter uns gebracht wird, wobei wir da sicher noch ein bisschen mehr Geduld benö­tigen, aber wichtig ist, dass es posi­tive Impulse gibt. Auch was die übrigen poli­tischen und wirt­schaft­lichen Rahmen­bedin­gungen betrifft. Eine stabile USA und ein gut geplanter Brexit wären eine gute Basis. Was Investment­themen betrifft, wird das Thema Nachhal­tigkeit bzw. ESG sicherlich weiterhin eines der bestimmenden bleiben und sowohl die Port­folio­kons­truktion als auch Produkt­neuheiten prägen. Und das über sämtliche Asset­klassen. Wir erwarten auch ein weiteres Wachstum gerade bei ETFs im Obli­ga­tionen­bereich und auch was thema­tische Investments, die auf soge­nannte Mega­trends setzen, betrifft. Emerging Markets sollte man auch beachten.

Trixl: Amundi’s globale Plattform­lösungen helfen unseren Partnern wie Banken, Pensions­kassen und Versiche­rungen, sich auf ihre Kern­priori­täten zu fokus­sieren. Ein Bereich, den wir fördern werden. Amundi ESG, Impact und Nachhal­tigkeit. Amundi investiert sehr viel und ist mitunter ein Initiant zusammen mit der Credit Agricole Gruppe des Pariser Klima-Abkommens 2020. Von den über 30 lancierten Anlage­fonds in 2020 waren ein gewichtiger Teil nachhal­tige Anlagen wie Klima, «Green Bonds» mit aktiven und passiven Lösungen. Amundi gehört in der Schweiz bereits zu den grössten inter­natio­nalen Anlage­häusern und wird diese Position in allen Geschäfts­bereichen weiter ausbauen.

Hodel: Im Fokus stehen der Ausbau von GENTWOs Geschäfts­akti­vi­täten, die weiter­gehende Diver­sifi­zierung von Produkten sowie die Koope­ration mit grösseren Akteuren des Finanz­marktes. Wir möchten zudem in weitere Segmente - zum Beispiel in den tradi­tio­nellen KMU-Bereich - vordringen. Denn wir glauben, dass inno­vative Verbriefungs­platt­formen Mehr­wert in vielen weiteren Öko­systemen schaffen werden. Im Jahr 2021 werden wir uns zudem auf die Skalierung unserer Geschäfts­prozesse konzen­trieren und Produkt­emissionen auto­mati­sieren.

Teilnehmende

Manuel Dalla Corte
Country Head Switzerland,
Sales & Client Management

Eurizon Capital S.A.
Dreikönigstrasse 31A
8002 Zurich

+41-44-208 31 63
E-Mail / Web

Manuel Dalla Corte, Country Head Switzerland bei Eurizon, verfügt über eine 20-jährige Erfahrung in der Finanz­industrie mit beson­derer Exper­tise in der Betreuung insti­tutio­neller Anleger. Er ist für die Entwicklung des Geschäfts in der Schweiz verant­wortlich und arbeitet eng mit Banken, Vermögens­verwaltern, Asset Managern und insti­tutio­nellen Kunden zusammen. Vor dem Wechsel zu Eurizon arbei­tete Dalla Corte in den letzten 15 Jahren im Asset Mana­gement in der Betreuung insti­tutio­neller Kunden in Süd­europa. Zuletzt war er bei Aviva Investors für den Aufbau des Vertriebs in Süd­europa verant­wortlich und davor bei Jefferies und Lombard Odier tätig. Manuel Dalla Corte ist Certified Inter­national Investment Analyst (2006) und hält einen Bachelor of Business Admi­nistration (2003) von der HWZ Hoch­schule für Wirtschaft Zürich.

Beat Hodel
Mitglied Advisory Board

GENTWO AG
Brandschenkestrasse 45
8002 Zürich

+41-44-512 75 00
E-Mail / Web

Beat Hodel ist Mitglied des Advisory Boards von GENTWO. Der Experte für Finanzierungs-, Risiko- und Compliance-Themen und promovierte Ökonom ist Brückenbauer zwischen der Finanz- und der Realwirtschaft; er verbindet Investoren mit Unternehmen. In mehr als 30 Jahren Erfahrung war er u.a. als Chief Risk Officer der Raiffeisen Gruppe, Vorstandsmitglied der schweizerischen Einlagensicherung, Senior Partner bei Ernst & Young, Partner der Comit Gruppe und Leiter Equity Banking der Schweizerischen Volksbank tätig. Heute unterstützt er GENTWO bei der Erfüllung der hohen Erwartungen an Risiko und Compliance und bei der Entwicklung neuer Geschäftsfelder. Neben seinem Mandat bei dem innovativen Verbriefungsspezialisten ist Hodel u.a. Mitglied des Executive Boards der auf Investitionen in KMU spezialisierten CAT Growth.

Nima Pouyan
Head of Switzerland & Liechtenstein,
ETF Business Development

Invesco Asset Management (Schweiz) AG
Talacker 34
8001 Zürich

+41-44-287 90 00
E-Mail / Web

Nima Pouyan, Head Invesco ETF Switzer­land & Liechten­stein, ist für die Weiter­ent­wicklung des Geschäfts in der Schweiz verant­wortlich und arbeitet eng mit Banken, Vermö­gens­ver­waltern, Asset Managern und insti­tutio­nellen Kunden aus dem Versi­cherungs- und Unter­nehmens­sektor zusammen. Pouyan kommt von der Deutschen Bank, wo er zuletzt als Vice President für den Vertrieb passiver Anlage­produkte in der Schweiz und dem Mittleren Osten verant­wortlich war und zuvor führende Posi­tionen bei DWS und Deutsche Bank Wealth Mana­gement inne­hatte.

Christian Trixl

Christian Trixl
CEO

Amundi Suisse SA
Uraniastrasse 28
8001 Zurich

+41-44-588 99 31
E-Mail / Web

Christian Trixl, CEO Amundi Schweiz, leitet seit 2019 das Geschäft in der Schweiz, zuvor war er als Country Head Thread­needle und Leiter Marketing und Sales bei Schroders tätig. Seine Laufbahn startete Trixl im Corpo­rate Finance bei der Hill Samuel Gruppe und während dieser Zeit sammelte er Erfah­rungen als Anlage­berater und Portfolio Manager Institu­tionelle Kunden und Leiter Marketing und Distri­bution bei Privat­banken.

Bernhard Wenger

Bernhard Wenger
Country Manager

State Street Global Advisors AG
Beethovenstrasse 19
8002 Zürich

+41-44-245 70 04
E-Mail / Web

Bernhard Wenger ist als Geschäfts­führer bei State Street Global Advisors AG in Zürich primär für die Geschäfts­ent­wicklung und den Vertrieb von «SPDR ETFs» in der Schweiz verant­wortlich. Zuvor war er bei ETF Secu­rities tätig, wo er unter anderem als Head of European Distri­bution den Vertrieb geleitet hat. Im Weiteren hatte Bernhard Wenger leitende Posi­tionen bei Morgan Stanley, HSBC und BNP Paribas inne und verfügt über einen «European Master in Mana­gement» der ESCP Europe (Paris, Oxford, Berlin).

Moderator

Thomas J. Caduff
CEO

Fundplat GmbH
Badenerstrasse 144
8004 Zürich

+41-44-212 77 77
E-Mail / Web

Thomas J. Caduff ist CEO der Fundplat GmbH. Er ist seit rund 40 Jahren in der Finanz­industrie tätig. Zu seinen beruf­lichen Stationen gehörten das Börsen­kommissariat des Kantons Zürich, die Bank Vontobel, die Credit Suisse und die UBS. Thomas J. Caduff diente ferner drei Jahr­zehnte lang in einer Division und mehreren Brigaden der Schweizer Armee als Kommunikations-/​Medienoffizier.

Fotos

Fotos: Christian Lanz