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5. «Experten-Roundtable» in Frankfurt am 21.01.2020

Erfolgreiche Produkte, durchdachte Lösungen und erstklassiger Service

Caduff: Meine Herren, das neue Jahr ist noch jung. Also sei die Frage erlaubt: Wie lief es für Ihr Haus in 2019?

Becker: Von den Börsenentwicklungen her bot 2019 einige Überraschungen und sorgte damit, auch bei uns, für ein Wechselbad der Gefühle. Wir sind nach den Erfahrungen 2018 zu defensiv in das Jahr gestartet. Im Zweifel ist eine Sicherheitsmarge zwar nie verkehrt, aber wir haben nicht mit einem so schnellen Trendwechsel an den Märkten gerechnet. Die Bereitschaft der Notenbanken, so schnell wieder den Hebel auf die lockere Geldpolitik umzulegen, war zunächst überraschend. Das hat uns am Jahresanfang Rendite gekostet, was wir allerdings in der zweiten Jahreshälfte aufholen konnten.

Carter: Für EMQQ als spezialisierter Emerging-Markets-Vermögensverwalter war 2019 trotz eines sehr negativen Sentiments für China und Emerging Markets ein hervorragendes Jahr. Während die USA und China in einen Handelskonflikt verwickelt waren und es zuweilen zu gewaltsamen Unruhen auf den Strassen von Hongkong kam, stieg unser EMQQ ETF um über 30 Prozent. Die Umsatzsteigerungen bei den von uns erfassten Internet- und E-Commerce-Unternehmen lagen ebenfalls im Bereich von 30 Prozent. Der Preisanstieg scheint also gerechtfertigt, und wir erwarten, dass es dieses Jahr weitergeht.

Riedel: Es war wiederum ein gutes Jahr. Wir haben unsere Produktpalette erweitert und werden im laufenden Jahr ein neues Online-Tool lancieren. Dadurch kann mit unserer Abdeckung von rund 15.000 Fonds/ETFs in allen Vermögensklassen, 6.000 Einzelaktien, Länder, Sektor-/Themen-Reports, usw. noch gezielter investiert werden. Auch unsere Expansionspläne haben wir mit hohem Tempo vorangetrieben. So wachsen wir beispielsweise regional (neue Niederlassung in Brasilien, Vertrieb in Panama) und personell (neuer Head Sales für Frankreich, Grossbritannien und Benelux).

Besonders hoch war die Nachfrage nach unseren nachhaltigen ETFs. Henning Kahre

Kahre: Das vergangene Jahr war für die ETF-Industrie insgesamt ein erfolgreiches Jahr. Wir konnten für das Gesamtjahr 2019 europaweit Zuflüsse in Höhe von 14,5 Mrd. Euro verzeichnen. Damit war es für uns das beste Jahr überhaupt und unter allen europäischen ETF-Anbietern lagen wir nach Zuflüssen am Ende auf dem zweiten Platz. Besonders hoch war die Nachfrage nach unseren nachhaltigen ETFs. Deutlich mehr als die Hälfte der Zuflüsse von deutschen und österreichischen Kunden in UBS ETFs sind in unsere nachhaltigen Produkte geflossen. Unser Marktanteil liegt in dem Segment derzeit bei rund 33 Prozent, was unsere Vorreiterrolle im Bereich Nachhaltigkeit unterstreicht. Auf unsere eigenen ETF-Assets in Europa bezogen liegen wir bei einem Anteil nachhaltiger ETFs von ca. 15 Prozent, über alle Anbieter kalkuliert beträgt der Anteil lediglich 3 Prozent. Emerging Markets waren das zweite grosse Segment im vergangenen Jahr. Bei Schwellenländer-Anleihen können Anleger aktuell noch eine deutlich positive laufende Verzinsung erzielen, auch nach Absicherung der Währung. Auf der Aktienseite haben wir vor allem im vierten Quartal grössere Zuflüsse in unseren ETF auf den MSCI Emerging Markets verbuchen können.

Caduff: Nehmen Sie Strategieänderungen fürs 2020 vor und wenn ja, welche?

Carter: Wir werden das Thema EMQQ und die drei Megatrends in Schwellenländern, die es in sich vereint, weiter verbreiten unter amerikanischen und europäischen Investoren, denn wir sind fest überzeugt, dass Anleger davon profitieren können in ihren Schwellenländerallokationen. Diese Trends sind erstens der Aufstieg des Verbrauchers, zweitens die Verbreitung von Computern in Form von Smartphones und drittens die Verfügbarkeit des Internet über Smartphones.

Kahre: Wir sind davon überzeugt, dass Nachhaltigkeit auch 2020 und darüber hinaus das übergeordnete Thema bleiben wird. Derzeit findet kaum ein Kundengespräch statt, in dem das Thema Nachhaltigkeit nicht zur Sprache kommt. Die Wichtigkeit zu handeln nimmt für die meisten Kunden weiter zu, nicht zuletzt aufgrund des sich verändernden regulatorischen Rahmens, u.a. für die Beratungspraxis. Nachhaltigkeit definiert jeder Marktteilnehmer anders, demnach ist auch das Angebot vielfältig. Die meisten Strategien lassen sich anhand der vier Ansätze «Ausschlüsse», «Best-in-Class», «Nachhaltigkeitsfokus» und «Impact Investing» kategorisieren, oder es handelt sich um Kombinationen der eben genannten. Dies führt naturgemäss zu Unterschieden bei den Portfolio-Charakteristika, die es herauszuarbeiten gilt. Wir versuchen dort umfangreichen Content zu liefern und den Einfluss einzelner Filter genauer zu zerlegen. Dies sehen viele Kunden als zusätzlichen Nutzen.

Riedel: Zurzeit sind keine geplant. Wir können aber als unabhängiges mittelständisches Unternehmen schnell und flexibel reagieren, falls sich neue Anwendungsmöglichkeiten für unsere Researchkompetenzen ergeben. Ein Beispiel ist der Trend zur Vermögensverwaltung mittels Mandate, hier kann über theScreener regelbasierte Unterstützung angeboten werden.

Die Stimmung an den Märkten ist für meinen Geschmack schon etwas zu euphorisch. Ulf Becker

Becker: Wir haben uns bereits 2019 von mehreren zyklischen Titeln verabschiedet und stärker auf Qualitätsaktien wie Croda, Admiral oder Ryman Healthcare gesetzt. Das werden wir 2020 fortsetzen, gleichzeitig haben wir am Jahresanfang die Absicherung erhöht. Die Stimmung an den Märkten ist für meinen Geschmack schon etwas zu euphorisch, da reichen kleine Enttäuschungen, um eine Korrektur auszulösen. Die grundlegenden Konflikte wie der Handelsstreit sind ja nicht weg, sie stehen nur nicht mehr so stark im Fokus. Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran ist zwischenzeitlich eskaliert, das erhöht die Volatilität. Diese Volatilität ist aber gleichzeitig für uns die beste Zeit, um Qualitätsaktien zu günstigen Kursen zu finden.

Caduff: Wo setzen Sie ganz konkret die Schwerpunkte?

Riedel: Im laufenden Produktupgrade: Im Research wird eine neue Online-Anwendung den Chief Investment Officer (CIO) unterstützen. So kann zum Beispiel für ganz individuelle Ansätze/Strategien mittels differenzierten Filtereinstellungen schnell das richtige Investment gefunden werden. Dadurch ist der Manager nicht nur zeitlich entlastet, sondern er wird per E-Mail über gewünschte Veränderungen informiert (zum Beispiel, wenn ein Investment nicht mehr besser als der Hauptindex performt). Diese Anwendung verhindert beispielsweise auch, dass eine wesentliche Verschiebung/Rotation im Markt verpasst wird. Insgesamt wirken sich deshalb unsere Vorschläge positiv auf die Performance, das Zeitmanagement, regulatorische Anforderungen, Produktpalette, usw. aus. Auch der Datenfeed unserer Kennzahlen und Ratings wird immer wichtiger, da die Finanzinstitute momentan ihre Informatiksysteme aufrüsten, um flexibler zu werden und zusätzliche regulatorische Anforderungen erfüllen zu können. Es entstehen damit neue Anwendungsmöglichkeiten, wie die Automatisierung von Switch-Empfehlungen, wie sie für Finanzinstitute von Bedeutung sind.

In diesem Jahr werden wir öfter in Europa sein. Kevin T. Carter

Carter: In diesem Jahr werden wir öfter in Europa sein, um unseren noch jungen EMQQ UCITS ETF in Kooperation mit HANetf weiter voranzutreiben. Wenn Sie sich heutzutage das durchschnittliche Anlegerportfolio ansehen, enthält es meist eine Allokation in Schwellenländern von 5 bis 10 Prozent. Die Mehrheit der Anleger tendiert dazu, traditionelle Schwellenmarkt-Benchmarks wie MSCI oder FTSE zu verwenden, die unseres Erachtens nicht für die Erzielung der Renditen geeignet sind, die das reale Wachstum in diesen Märkten widerspiegeln. Wir möchten Anleger durch unsere Bildungsinhalte darauf aufmerksam machen. Zu Beginn des Jahres konzentrieren wir uns auf CFA-Veranstaltungen in Europa, die wir mit grosser Wirkung bereits in den USA durchgeführt haben. Mit Frankfurt und München steht Deutschland als erstes auf dem Programm - Mitte Januar.

Becker: Wir suchen nach Unternehmen, bei denen wir das zukünftige Wachstum, unabhängig von politischen oder konjunkturellen Entwicklungen, relativ sicher einschätzen können. Das sind Unternehmen, die über ein stabiles Geschäftsmodell mit einer gewissen Preissetzungsmacht verfügen und idealerweise auch inhabergeführt sind. Auch diese Unternehmen sind zwar nicht immun gegen Schwankungen, wenn es an den Märkten zu Korrekturen kommt. Insgesamt entwickeln sie sich langfristig aber besser als der Marktdurchschnitt.

Kahre: In dem Zusammenhang möchte ich die beiden Bereiche Reporting und Stewardship nennen. Wir bieten aktuell bereits verschiedene Reportings zu unseren nachhaltigen ETFs an, werden den Service aber noch weiter ausbauen. Darüber hinaus wird im Bereich Nachhaltigkeit sehr genau der Anbieter hinter den Produkten hinsichtlich seiner eigenen Nachhaltigkeitsstrategie überprüft. Die Prüfung umfasst dann beispielsweise den Umgang mit Stimmrechten und das generelle Engagement mit dem Management der Portfoliounternehmen. Bei Anbietern, die diese Aktivitäten tracken und bewerten, schneiden wir im Peer-Group-Vergleich sehr gut ab. Diese Message gilt es weiter nach draussen zu vertreten.

Caduff: Wie erreichen Sie am besten Ihre bestehenden Kunden und wie neue?

Becker: Wir haben 2019 unseren Researchprozess überarbeitet und unsere Prognosemodelle deutlich verfeinert. Damit haben wir in der zweiten Jahreshälfte den Turnaround in der Performance eingeläutet und davon werden unsere bestehenden Kunden profitieren. Für neue Kunden gibt es eigentlich keine Alternative zu Aktien, denn die Zinsen werden bis auf Weiteres niedrig bleiben. Dann sind aber, auch für konservative Anleger, qualitativ hochwertige Aktien mit stabilen Gewinnaussichten die bessere Wahl. Und diese können sie aktuell in einem Fonds wie dem «Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen» oder dem «Frankfurter - Value Focus Fund» immer noch vergleichsweise günstig kaufen.

Kahre: Wir sind seit 2013 mit einem dezidierten Team für unser ETF-Angebot im deutschen und österreichischen Markt präsent. Somit sollten wir mittlerweile hoffentlich jeden professionellen Marktteilnehmer kennen, der ETFs einsetzt, auch wenn die Liste dynamisch ist. Die Range ist breit und reicht von Anlegern, die 100 Prozent ETF-basiert sind, wie beispielsweise die allermeisten Robo-Advisor, bis hin zu Anlegern, die lediglich für das Segment US Large Cap auf ETFs setzen. Hauptsächlich besteht unser Job unverändert aus dem regelmässigen Austausch mit unseren Kunden, um Schnittmengen zwischen Kundenbedarf und unseren Stärken zu identifizieren. Dies funktioniert immer noch am besten im persönlichen Gespräch, ungeachtet des Trends zu mehr Digitalisierung. Darüber hinaus führen wir zwei Roadshows im Jahr durch, bei denen wir durch Europa touren und einzelne Themen in grösserer Runde vertiefen. Im vergangenen Herbst war dies beispielsweise das Thema Liquidität bei Anleihen-ETFs, gemeinsam mit führenden Market Makern.

Riedel: Mit bestehenden Kunden sind wir regelmässig in Kontakt (Produkteupgrades, Newsletter, Anlage- und Investmentideen). Neue Kunden gehen wir klassisch (telefonisch, elektronisch) und/oder über soziale Medien an. Viele potenzielle Kunden melden sich aber auch selbst, sei es, um ein Problem zu lösen oder um das eigene Produktangebot zu erweitern oder zu verbessern.

Carter: Wir bemühen uns um ein umfassendes Verkaufs- und Marketingangebot, das PR, Social Media, Vorträge und Einzelgespräche mit Anlegern aller Art umfasst. Es geht darum, Fakten in interessante Geschichten zu wickeln und den Anlegern dadurch glaubwürdig als auch griffig die Vorteile unseres Ansatzes zu vermitteln, nämlich deutlich verbesserte Renditen. Was EMQQ so überzeugend macht, ist, dass es eine überzeugende Geschichte hat. Jeder sieht, wie das Smartphone unser Leben verändert, aber was die Menschen in den Industrieländern nicht sehen, ist, um wie viel mehr es das Leben der Menschen in Schwellenländern verändert, die bisher im Wesentlichen noch nie über einen Computer oder Internetzugang verfügten.

Caduff: Was wünschen Sie sich beruflich für die erste Jahreshälfte?

Kahre: Ich würde den Betrachtungszeitraum gerne ausdehnen. Die ETF-Industrie in Europa wird dieses Jahr 20 Jahre alt und ein Ende des Wachstums ist derzeit nicht absehbar. Namhafte Research-Häuser gehen von einer Verdopplung des in Europa in ETFs verwalteten Vermögens über die kommenden fünf Jahre aus. Naturgemäss basiert dies auf einer Vielzahl von Annahmen wie zum Beispiel zu Marktumfeld, Regulierung und Flow-Dynamiken, über die grundsätzlich positiven Zukunftsaussichten sind sich die meisten Analysten jedoch einig. Mein Wunsch und zugleich Überzeugung ist, dass wir die Weichen richtig gestellt haben, um langfristig überproportional an dem Wachstum zu partizipieren. Auch in der laufenden Jahreshälfte werden wir einige innovative ETFs lancieren, die jeweils ein «First Mover» sein werden.

Ich wünsche mir weiterhin viel Spass und tolle Lösungen bei der Umsetzung von kundenspezifischen Wünschen. Andreas Riedel

Riedel: Ich wünsche mir weiterhin viel Spass und tolle Lösungen bei der Umsetzung von kundenspezifischen Wünschen. Zudem erwarte ich, dass die Finanzinstitute proaktiver auf ihre Kunden zugehen. Zum Beispiel zeigen verschiedene Studien, dass sich Bankkunden in ihren Depotauszügen hochwertige Informationen von Drittanbietern in den Depotauszügen (beispielsweise Aktienratings und -kennzahlen) wünschen.

Carter: Unser Ziel ist es, in unserem an der NYSE notierten ETF 600 Mio. US-Dollar und in unserem Europa-Listing bei HANetf 50 Mio. US-Dollar zu erreichen. Wir wissen jedoch, dass Anleger unbeständig sein können und die Märkte unvorhersehbar sind und konzentrieren uns daher darauf, möglichst viele Anleger persönlich zu treffen. Ich denke, wir haben eine hohe Erfolgsquote bei Anlegern, die uns getroffen haben und die nachvollziehen, warum wir der Meinung sind, dass dies der beste Weg ist, um vom realen Wachstum in Schwellenländern zu profitieren. 2019 gab es eine Vielzahl negativer Nachrichten für Emerging Markets. Trotz alledem haben wir es geschafft, unseren Anlegern starke Renditen zu liefern. Es ist schwer vorstellbar, dass die Stimmung im Jahr 2020 noch negativer wird, weshalb wir mit positiven Erwartungen auf die nächsten Monate blicken.

Becker: So seltsam das klingen mag, freue ich mich über ein gewisses Mass an Volatilität, denn die schafft Kaufgelegenheiten. Ich hoffe aber, dass vor allem die geopolitische Situation, so fragil sie im Moment auch sein mag, stabil bleibt und wir keine grössere Eskalation bekommen. Das wäre menschlich ein Drama und könnte auch das Ende der Hausse einläuten. Aktuell rechnen wir allerdings nicht mit einem solchen Szenario.

Teilnehmende

Ulf Becker
Vorstand, Co-CIO
Shareholder Value Management AG
Neue Mainzer Strasse 1
60311 Frankfurt

+49-69-6698 300
E-Mail
Web

Ulf Becker ist Vorstand und Co-CIO der Shareholder Value Management AG. Er war bisher Vorstand der Deutsche Bildung AG sowie Partner und Verwaltungsratspräsident der PLEXUS Investment Ltd. Zuvor war er bei Lupus alpha Asset Management AG verantwortlich für das Portfolio Management alternativer Investmentstrategien und war in dieser Funktion verantwortlich für Investorengelder von mehr als 5 Mrd. Euro. In seiner neuen Funktion wird Becker vor allem sein Derivate-Know-how in die Beratung der bestehenden Mandate einbringen. Darüber hinaus wird er in die strategische Weiterentwicklung des Unternehmens eingebunden sein.

Kevin T. Carter
Gründer & CIO
EMQQ & Big Tree Capital LLC
6 Quail Run
Lafayette, CA 94549
USA

+1-855-888 98 92
E-Mail
Web

Kevin Carter ist der Gründer und CIO von EMQQ, dem Emerging Markets Internet & Ecommerce ETF und Vorsitzender des EMQQ Index Komitees. Vor EMQQ war er Gründer und CEO von AlphaShares, einer Investmentfirma, die in Zusammenarbeit mit Guggenheim Investments fünf Emerging Markets ETFs anbietet. Zuvor hatte er bereits eInvesting und Active Index Advisors gegründet, welche in den Jahren 2000 von E-Trade und 2005 von Natixis entsprechend übernommen wurden. Kevin Carter machte seinen Abschluss in Wirtschaftswissenschaften an der University of Arizona und begann seine Karriere 1992 bei Robertson Stephens & Company.

Henning Kahre, CFA
Director - Passive & ETF Specialist Sales DE & AT
UBS Asset Management (Deutschland) GmbH
Bockenheimer Landstrasse 2-4
60306 Frankfurt

+49-69-13 69 51 18
E-Mail
Web

Henning Kahre ist seit dem 1. Januar 2018 als Sales Specialist für Exchange Traded Funds und passive Anlagelösungen bei UBS Asset Management in Frankfurt tätig. In seiner Rolle betreut er Kunden in Deutschland und Österreich. Er verfügt über zehn Jahre Erfahrung im Geschäft mit indexierten Anlagestrategien. Bevor er zur UBS kam, war er beim Indexanbieter Solactive tätig, u.a. als Leiter des Geschäfts mit Aktienindizes und als Leiter des Researchs. Henning Kahre ist CFA-Charterholder.

Andreas Riedel
Leiter Asset Management Solutions
theScreener Investor Services AG
Zugerbergstrasse 12
6300 Zug
Schweiz

+41-41-727 08 84
E-Mail
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Andreas Riedel hat nach einer Bank­lehre und einem Wirt­schafts­studium als Aktien­spe­zialist im Investment- und Private Banking während rund 20 Jahren sein Wissen als Führungs­person vertieft. Bei einer auslän­dischen Bank baute er das globale Aktien­research auf und kam so zum ersten Mal mit theScreener in Kontakt. Dort leitet er den Bereich Asset Mana­gement Solutions.

Moderator

Thomas J. Caduff
CEO
Fundplat GmbH
Badenerstrasse 144
8004 Zürich
Schweiz

+41-44-212 77 77
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Thomas J. Caduff ist CEO der Fundplat GmbH. Er ist seit über 30 Jahren in der Finanz­industrie tätig. Zu seinen beruf­lichen Stationen gehörten das Börsen­kommissariat des Kantons Zürich, die Bank Vontobel, die Credit Suisse und die UBS. Thomas J. Caduff diente ferner drei Jahr­zehnte lang in einer Division und mehreren Brigaden der Schweizer Armee als Kommunikations-/​Medienoffizier.

Fotos

Fotos: Sabine Antonius