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3. «Experten-Roundtable» in Frankfurt am 28.05.2019

White Labelling, Wandel­anleihen, Fonds-Daten und -Dokumente

Caduff: Meine Herren, wie laufen die Geschäfte in diesem Jahr?

Gasser: Auch in diesem Jahr hat sich der posi­tive Geschäfts­verlauf bei AgaNola fort­gesetzt, und wir dürfen uns über ein anhaltend dyna­misches Wachstum bei verwal­teten Kunden­vermögen freuen. Einen wesent­lichen Beitrag zum Unter­nehmens­erfolg leistet unser Wandel­anleihen-Angebot. Gerade im aktuellen Markt­umfeld können die Wandler ihre Stärken ausspielen und bieten Anlegern, die angesichts von Rekord­ständen trotzdem im Aktien­markt investiert sein wollen, ein attrak­tives Risiko-Ertrags-Profil. Auch für mögliche Szenarien für den Rest des Jahres sehen wir die Wandler gut posi­tioniert. Sie dürften einer­seits von steigen­den Kursen profi­tieren, anderer­seits käme Wandel­anleihen bei fallenden Kursen die derzeit mode­rate Aktien­sensi­tivität entgegen. Zudem dürften die «Bond Floors», je nach Kredit­qualität, die Verluste rasch abfedern.

Zürcher: Wir sind mit dem Geschäfts­gang soweit zufrieden. Das Jahr 2019 ist für UBS White Labelling Services wiederum, wie auch schon 2018, ein heraus­for­derndes Jahr. Neben den immer neuen regu­lato­rischen Anfor­derungen werden auch die Kunden­projekte zunehmend komplexer und deren Umsetzung dauert entsprechend länger. Sprich, wenn wir unter Umständen ein Projekt im Mai dieses Jahres starten, kann sich dessen Abschluss leicht bis ins kommende Jahr hinein­ziehen. Wir arbeiten mit Hoch­druck in den defi­nierten Ziel­märkten, so auch in Deutsch­land, an vielen unter­schied­lichen Projekten, um das Wachstum in diesem Jahr aber auch für die kommenden Jahre entsprechend sicher­stellen zu können.

Ehmann: Wir können definitiv nicht klagen. Seit unserem Zusammen­schluss mit dem britischen Fonds­infor­mations-Provider FE zu FE fundinfo sind wir nun welt­weit über 600 Mitarbei­tende mit einem grossen Produkt­portfolio. Dadurch können wir unseren Kunden ein sehr grosses Spektrum an Dienst­leistungen offe­rieren, mit dem Ziel, deren Arbeits­abläufe zu erleichtern und zu verbessern. Darüber hinaus zahlt sich unsere Strategie aus, unseren Kunden zu jeder­zeit und in jeder Markt­phase aufmerksam zuzu­hören und ihnen genau dieje­nigen Dienst­leistungen zur Verfügung zu stellen, die sie benö­tigen. Wir merken das inzwischen sehr stark im Alltags­geschäft. Unsere Kunden haben ein grosses Vertrauen in uns und kontak­tieren uns bei neuen Heraus­forde­rungen, die wir dann oftmals in einen Service umsetzen.

Caduff: Was sind Ihre Kernkompetenzen?

Zürcher: Unsere Kernkompetenzen sehe ich in der vollum­fäng­lichen Beratung und Betreuung von neuen respek­tive von unseren beste­henden Kunden über sämt­liche Stufen des Lebens­zyk­lusses einer Struktur hinweg, also konkret von der ini­tialen Beratung betreffend Wahl der für den betreffenden Kunden besten Struktur inklu­sive allen notwen­digen weiteren Service Providern, über die Imple­men­tierung und Ope­ratio­nali­sierung der gewählten Struktur bis hin zur Lancierung und Betreuung im täglichen Betrieb. So können wir beispiels­weise aufgrund des gelebten Zusammen­arbeits­modells und der sehr engen Zusammen­arbeit zwischen der Verwaltungs­gesell­schaft UBS Fund Mana­gement (Luxemburg) SA und der Verwahr­stelle UBS Europe SE Luxemburg Branch eine enge Kunden­betreuung und vor allem zeitnahe Beant­wortung von gestellten Anfragen sicher­stellen.

Das Verständnis des Geschäfts und der Bedürf­nisse unserer Kunden in unser Verwal­tungs­gesell­schafft und Verwahr­stelle über sämt­liche Anlage­klassen und Kunden­seg­mente hinweg auf­grund unserer lang­jährigen Erfahrung und Herkunft als Teil eines global agie­renden Asset Managers stellen eine wichtige Voraus­setzung dar, welche es ermög­licht, für unsere Kunden einen nach­hal­tigen Mehr­wert zu schaffen. Unsere offene Platt­form unter­streicht dieses Vorhaben, best­möglich auf die Wünsche und Bedürf­nisse der Kunden direkt einzu­gehen. Ein weiterer Vorteil bei UBS besteht darin, dass unsere Kunden über das reine Fonds­konstrukt hinaus betreffend Client Cove­rage in die UBS-Gruppen­struktur divi­sions­über­greifend einge­bettet werden können und so direkt in den Genuss des ganz­heit­lichen Angebots der UBS-Dienst­leis­tungen kommen.

Über 550 Fondgesellschaften und mehr als 250 Distributoren vertrauen bereits heute auf unsere Dienstleistungen. Alexander Ehmann

Ehmann: Traditionell liegt unser Fokus auf der Veröffent­lichung sowie der Verteilung von Fonds­daten und -doku­menten bis hin zum Point of Sale. In diesem Bereich verfügen wir mittler­weile über das mit Abstand grösste globale Netzwerk an Distri­butoren, Vendoren und Medien. Auf diese Weise können wir unsere Kunden optimal bei ihren Vertriebs­prozessen unter­stützen, während sich Fonds­gesell­schaften und Banken jeweils voll und ganz auf ihre Kern­kompe­tenzen konzen­trieren können: das Mana­gement und den Vertrieb von Invest­ment­fonds. Über 550 Fond­gesell­schaften und mehr als 250 Distri­butoren vertrauen bereits heute auf unsere Dienst­leistungen.

Gasser: Als spezialisierter Asset Manager liegen unsere Kern­kompe­tenzen in den Bereichen Fixed Income Investments, wie Unter­nehmens- und eben Wandel­anleihen. Wir managen sehr erfolg­reich Fonds in diesen Bereichen in Zusammen­arbeit mit Credit Suisse Asset Mana­gement. Unser Dienst­leistungs­spektrum beinhaltet zudem eine Band­breite von Dienst­leistungen - von der Beratung auf Produkte­ebene bis hin zu Managed Accounts und der Beratung von Investment­komitees. Pensions­fonds, private Investoren, HNWIs und Family Offices dürfen wir zu unseren Kunden zählen.

Caduff: Wie wichtig ist der deutsche Markt für Sie?

Ehmann: Mit über 11.000 zum Vertrieb zuge­lassenen Publikums­funds und damit eines der grössten Länder welt­weit, was den Fonds­vertrieb angeht, ist Deutsch­land natürlich einer unserer Kern­märkte. Mit unserer inzwischen sehr grossen Produkt­palette sehen wir hier für die kommenden Jahre grosse Wachstums­möglich­keiten.

Auch wegen der hohen Investmentkultur ist Deutschland ein sehr interessanter Markt für uns. Oliver Gasser

Gasser: Schon allein aufgrund der schieren Grösse des Marktes und der grossen Anzahl an insti­tutio­nellen und quali­fizierten Inves­toren, aber auch wegen der hohen Invest­ment­kultur ist Deutsch­land ein sehr inte­ressanter Markt für uns. Wir sind besonders stolz darauf, dort schon heute namhafte insti­tutio­nelle Inves­toren zu unseren Kunden zählen zu dürfen. Für die weitere Markt­ent­wicklung wird unsere strate­gische Allianz mit Credit Suisse Asset Mana­gement eine wichtige Rolle spielen. Über das breite und etab­lierte Netz­werk unseres Partners lassen sich für uns neue und inte­ressante Wachstums­potenziale erschliessen.

Zürcher: Natürlich nimmt der deutsche Markt in Europa sicherlich eine zentrale Rolle ein und ist deshalb auch für uns sehr wichtig. Jedoch dürfen wir dabei auch nicht vergessen, dass der deutsche Markt etabliert und ein Heim­markt ist, sprich, es finden sich hier viele etab­lierte lokale Anbieter, die sich schon lange im Markt bewegen. Der deutsche Markt ist zudem extrem kosten­sen­sitiv und gerade die grossen und bekannten Anbieter, ohne an dieser Stelle Namen zu nennen, bieten ihre Dienst­leis­tungen vor allem im Bereich der tradi­tio­nellen Anlagen, konkret also im UCITS- oder OGAW-Bereich, auf einem Preis­niveau an, bei welchem es sich für UBS schwierig gestaltet, mitzu­halten. Anders sieht es unseres Erachtens im nicht tradi­tio­nellen, also alter­nativen Bereich oder bei Nischen­produkten aus. Darin sehen wir unsere eigent­liche Chance, im White-Labelling-Bereich in den deutschen Markt eintreten und entsprechend wachsen zu können. Und der deutsche Markt und dessen Nach­frage nach alter­nativen Anlage­lösungen erachten wir als substantiell und stark im Wachsen begriffen. Sicherlich exis­tieren die in der Literatur oft zitierten «Low Hanging Fruits» in der Praxis wohl leider nicht, doch wir sind, was unser Wachstums­potenzial im deutschen Markt angeht, äusserst positiv gestimmt.

Caduff: Haben Sie viele Wettbewerber?

Gasser: Nach dem Motto «Wir sind nur in ausge­suchten Bereichen tätig, wollen dort aber zur Spitze zählen», konzen­trieren wir uns als spezia­lisierter Asset Manager auf Nischen­investments wie zum Beispiel Wandel­anleihen, eine unter­schätzte Anlage­klasse mit grossem Potenzial. In diesen Segmenten ist die Anzahl der Anbieter sehr über­schaubar - auch in hochent­wickelten Märkten wie Deutsch­land. Dank unserer Spezia­lisierung in Kombi­nation mit der generell wachsenden Bedeutung dieser Anlage­klasse rechnen wir uns auch im deutschen Markt gute Chancen aus.

Unsere Grösse im White-Labelling-Geschäft, und nicht zu vergessen der Brand UBS, helfen uns. Patrice Zürcher

Zürcher: Ja, in der Tat tummeln sich - wie schon gesagt - auf dem deutschen Markt viele Mitbe­werber, seien es deutsche oder aber auch auslän­dische Gesell­schaften, welche sich einen Teil vom Kuchen abzu­schneiden versuchen. Aber grund­sätzlich belebt ja die Konkurrenz den Markt und ist zumindest vorder­gründig für dieje­nigen Markt­teil­nehmer von Vorteil, welche sich auf der «Buy-Side» befinden und die notwen­digen Dienst­leistungen einkaufen, um einen Fonds aufzu­legen. Sprich, die Dienst­leistungen werden tenden­ziell sicher­lich günstiger ange­boten, wenn sich viele Anbieter auf einem Markt bewegen. Wir sind jedoch von unserer Platt­form, unserem Angebot und vor allem unserer Service­qualität über­zeugt. Die Skalier­bar­keit unserer Plattform zusammen mit unserer Grösse im White-Labelling-Geschäft, und nicht zu vergessen der Brand UBS, helfen uns, dass wir uns auch im deutschen Markt etablieren können.

Ehmann: Nachdem wir ja ein hoch­spezia­lisierter Dienst­leister sind, ist die Anzahl an Wett­be­werbern im inter­natio­nalen Bereich eher über­schaubar. Auf lokaler Ebene sieht das allerdings anders aus. Welt­weit gibt es sehr viele Service Provider, die ihre Dienst­leistungen ausschliesslich auf Länder­ebene anbieten. Für uns ist das gewisser­massen aber auch hilf­reich, da wir auch mit vielen lokalen Wett­be­werbern zusammen­arbeiten. Für unsere Kunden zählt ja berech­tigter­weise nur das Ergebnis, dass Fonds­daten und -doku­mente korrekt und zeitnah dem Vertrieb zur Verfügung stehen. Wie wir Service Provider die Daten­ströme unter­einander regeln, soll ja auch nicht die Aufgabe von Asset Managern und Distri­butoren sein.

Caduff: Wie wollen Sie weiter wachsen?

Zürcher: Um die Wachstums­strategie festlegen zu können, muss ein Markt sorgfältig ana­lysiert werden. Wie oben schon erwähnt, macht es für uns wenig Sinn zu versuchen, die etab­lierten deutschen Anbieter im tradi­tio­nellen Geschäft allzu stark konkurren­zieren zu wollen. Vielmehr ist unsere Wachstums­strategie darauf ausge­richtet, in speziellen Nischen, zum Beispiel Unit-Linked-Lösungen für Versiche­rungen oder im alter­nativen Bereich, beispiels­weise im Private-Equity-, Private-Debt- oder Infra­struktur-Sektor, zu wachsen. Ein Bereich, in welchem wir klar auch die Karte bezüglich Luxemburger Stand­ort­vorteil im Sinne der in Luxemburg verfüg­baren, viel­fäl­tigen Anlage­regimes/-vehikel (zum Beispiel RAIF, ELTIF, SIF, etc.) oder der geschäfts­fördernden Praxis des Regu­lators, spielen wollen. So sind wir unter anderem dabei, in Luxemburg je eine RAIF- und SIF-SICAV-Umbrella­struktur aufzu­legen, in welchen wir Kunden kosten­günstig die Auflage von Teil­vermögen zwecks Umsetzung von alter­nativen Anlage­strategien anbieten können. Wie oben schon erwähnt, erachten wir das Wachstums­potenzial gerade im alter­nativen Bereich infolge der Negativ­zins­problematik und der generellen Situation an den Märkten als substantiell, zumal auch die Nach­frage nach alter­nativen ja gar illiqui­deren Anlage­möglich­keiten im Whole­sale-Bereich doch zunehmend im Steigen begriffen ist.

Ehmann: Unser vorrangiges Ziel ist es, der weltweit führende Infor­mations­dienst­leister für die Fonds­industrie zu werden. Dies ist auch gar nicht so abwegig, denn mit Blick auf das Dienst­leistungs­portfolio von FE fundinfo können wir fast die komplette Wert­schöpfungs­kette von der Erstellung eines Dokuments über die Einreichung bei den Aufsichts­behörden bis hin zur zeit­genauen Bereit­stellung am Point of Sale anbieten. Hier besteht für unsere Kunden und uns noch ein grosser Spiel­raum nach oben. Darüber hinaus sind wir momentan auch dabei, unser Produkt­port­folio zu inter­natio­nali­sieren bzw. auch auf lokale Markt-Bege­ben­heiten anzu­passen und neue Ziel­gruppen wie beispiels­weise Versiche­rungen zu erschliessen. Im deutschen Markt werden wir hier, neben unserem Haupt­geschäft, der Daten- und Doku­menten­verteilung, unseren Fokus vor allem auf die Erstellung von Fonds­doku­menten und Web­seiten legen.

Gasser: Für unsere im Rahmen der strate­gischen Allianz mit Credit Suisse Asset Mana­gement gemangten Fonds sehen wir in der Schweiz und inter­national noch grosse Wachstums­chancen. Der deutsche Markt steht dabei ganz oben auf der Priori­täten­liste. Neben dem orga­nischen Wachstum und der Steigerung der verwal­teten Vermögen bei bestehenden Kunden können auch Optionen wie Allianzen, Koope­rationen und Zusammen­schlüsse zukünftig durchaus eine Rolle in unseren Wachstums­plänen spielen.

Teilnehmende

Alexander Ehmann
Sales Manager Europe
fundinfo (Germany) GmbH
Rheinstrasse 13
60325 Frankfurt

+49-69-750 859 797
E-Mail
Web

Alexander Ehmann verantwortet seit 2013 den Vertrieb für FE fundinfo in den Märkten Deutschland, Luxemburg und Österreich. Der Diplom-Volkswirt verfügt über zwölf Jahre Erfahrung in der Fondsindustrie, insbesondere im Bereich Fondsdaten und -informationen.

Oliver Gasser
CEO
AgaNola AG
Bahnhofstrasse 3
8008 Pfäffikon SZ
Schweiz

+41-44-560 77 00
E-Mail
Web

Oliver Gasser, seit Oktober 2017 CEO von AgaNola AG, blickt auf knapp 30 Jahre Berufserfahrung im Bankwesen zurück und verfügt über umfassende Investment-Management- und Führungskenntnisse im Bereich Fixed Income. Vor AgaNola war er bei diversen Finanzdienstleistern beschäftigt, von 2008 bis 2017 bei der Credit Suisse Asset Management als Head of Global Credit, wo er ein Kreditportfolio von nahezu 7 Mrd. Euro aufbaute, deren Anlageschwerpunkte globale Kreditstrategien (High Yield und Investment Grade), Wandelanleihen, strukturierte Kredite sowie flexible Multi-Sektor-Ansätze in Form von Anlagefonds und institutionellen Mandaten beinhaltete. Er hat einen Bachelorabschluss in Betriebsökonomie der ZHAW in Zürich und ist CFA Charterholder.

Patrice Zürcher
Executive Director, Head Business Development Central Europe, White Labelling Solutions, UBS Fund Management Services, UBS Asset Management
UBS AG
Stockerstrasse 64
8001 Zürich
Schweiz

+41-44-234 32 68
E-Mail
Web

Innerhalb von UBS Asset Management, Fund Mana­gement Services zeichnet Patrice Zürcher für die Business-Deve­lopment-Akti­vitäten in Zentral­europa inklu­sive den Nordics verant­wortlich. In dieser Funktion ist er haupt­sächlich für die Beratung von poten­ziellen Kunden hinsichtlich Struktu­rierung und Setup von Fond­strukturen in Luxemburg, in der Schweiz und in Irland zuständig. Er verfügt über 19 Jahre Erfahrung in der Finanz­industrie und beklei­dete verschie­dene Rollen bei diversen global tätigen Finanz­insti­tuten. Vor dem Beginn der Tätig­keit bei UBS Asset Mana­gement im Januar 2018 arbeitete Patrice Zürcher als Senior Structurer und Senior Client Rela­tion­ship Manager in der Private-Labelling-Einheit eines an der Swiss Stock Exchange gelisteten, inter­national agie­renden Vermö­gens­ver­walters. Darüber hinaus zeichnete dort Zürcher für die Leitung des beste­henden Immo­bilien­fonds­geschäfts verant­wortlich. Patrice Zürcher ist Inhaber des Master­abschlusses für Rechts­wissen­schaften an den Universitäten Basel und Freiburg. Zudem ist er Inhaber des «Diploma of Advanced Studies in Banking» der Univer­sität Bern in Koope­ration mit der Univer­sität Rochester (NY), des «Executive Program Diploms» des Swiss Finance Instituts sowie des Diploms «CAS Swiss Certified Investment Product Expert» der Univer­sität für ange­wandte Wissen­schaften Zürich.

Moderator

Thomas J. Caduff
CEO
Fundplat GmbH
Badenerstrasse 144
8004 Zürich
Schweiz

+41-44-212 77 77
E-Mail
Web

Thomas J. Caduff ist CEO der Fundplat GmbH. Er ist seit über 30 Jahren in der Finanz­industrie tätig. Zu seinen beruf­lichen Stationen gehörten das Börsen­kommissariat des Kantons Zürich, die Bank Vontobel, die Credit Suisse und die UBS. Thomas J. Caduff diente ferner drei Jahr­zehnte lang in einer Division und mehreren Brigaden der Schweizer Armee als Kommunikations-/​Medienoffizier.

Fotos

Fotos: Sabine Antonius