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In London ein Muss für Liebhaber von indischem Essen

Fotos: Fundplat

Als Leser der «Financial Times» studiere ich immer mit grösstem Inte­resse die «Food Stories». Im Juli 2023 besuchte ich Vater und Sohn Rothe und schrieb dazu den Artikel inkl. Link zur «Financial Times» «A great honour: meeting the London masters of sandwiches». Im November vorigen Jahres stiess ich auf die Story «My spice roads» und war so fasziniert, dass ich beschloss, so rasch als möglich die «Drummond Street», legen­där für ihre Indien- und Bangla­desch-Restau­rants, zu besich­tigen. Ich ging am Dienstag, 23.01.2024, bei «Gupta’s» rein und erzählte dem Manager, dass ich sein Lokal dank der «Financial Times» kenne, was ihn enorm freute. Während dem Foto­gra­fieren bat ich ihn, mir etwas «super spicy» herzu­richten. Ich weiss nicht, was ich ass – die Speisen haben so exo­tische Namen – aber es schmeckte himmlisch, dazu wurde mir ein Glas Wasser gereicht. Die Kosten für diesen kuli­na­rischen Höchst­genuss beliefen sich auf 5 Britische Pfund (5.50 Schweizer Franken). Noch dies zur Infor­mation, wenn Sie einen Besuch planen, es gibt keine Sitz­mög­lich­keiten: wenn man gemocht wird, darf man drinnen im Stehen essen. Fürs Foto von aussen wartete ich ziemlich lange, ständig kamen indische Fahrer auf Velos und Rollern an, um Essens­boxen abzu­holen. Alle waren fröhlich, es war eine wunder­bare neue Erfahrung für mich! Kein Vergleich zu den über­teuerten Brat­würsten an Ständen in Zürich (kosten locker 7 Schweizer Franken). Den Senf muss man aus Kübeln selbst raus­drücken und die Bedienung ist in aller Regel nicht besonders freundlich. Thomas J. Caduff, CEO, Fundplat GmbH

London, 23.01.2024