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In Zürich fährt man Porsche - in Dubai Lamborghini

Fotos: Fundplat

Leute, die noch nie in Dubai waren, glauben, die City wäre voll von Supercars. Dem ist nicht so! Der Automarkt wird absolut dominiert von japa­nischen Marken, vor allem Toyota. Im Unter­schied zu Zürich sieht man fast keine deutschen Modelle (Audi, BMW, Mercedes, VW), ausser der Mercedes G-Klasse, die allgegen­wärtig ist. Inte­ressant ist auch die Fest­stellung, dass es offen­sichtlich nur wenige Porsches gibt – in Zürich stehen sie fast an jeder Ecke – der Nummer eins Sport­wagen ist hier der Lamborghini, vor allem seine SUV-Version.

Ein weiterer grosser Unterschied ist, dass der Fantasie in Dubai keine Grenzen gesetzt sind. Es gibt hier die Supercars in allen möglichen Farben und Ausfüh­run­gen. Wann immer sich die Gelegen­heit ergibt, gehe ich zum Fahrer und mache ihm ein Kompliment, wie wunder­schön sein Auto ist. Die meisten sagen einfach «Thank you» und laufen weg, mit einigen komme ich aber auch ins Gespräch.

Kürzlich bekam ich von einem Bentley-Eigentümer seine Visitenkarte, als ich ihm sagte, ich wäre Schweizer und im Finanzgeschäft in Zürich tätig. Er lud mich dann auf einen Drink in Riad (Saudi-Arabien) ein. Kurzum: Dubai ist ein Paradies für Liebhaber von Supercars. Sie sind vor allem parkiert vor der «Dubai Mall» und den besten Fünfsterne-Hotels. Diese Fotos machten wir am Donnerstag, 10.04.2025, beim «Atlantis The Palm», wo es auch mehrere Ferraris zu bestaunen gab. Thomas J. Caduff, CEO, Fundplat GmbH

Dubai, 10.04.2025